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C.H.I.L.D. Foundation

 

Foto: Entwicklungshilfeklub


Ein Teilgebiet der Aktivitäten von „Dreamtown Factory“ umfasst die Unterstützung von Kinderhilfsprojekten. Aufgrund eines persönlichen Kontakts mit Dr. Rosalino Neto aus Luanda, Angola unterstütze ich hier im Besonderen eine Kinderstation in Luanda. Wie überall anderswo auch, fehlt es in dieser Station an allen Ecken und Enden. Ein Hauptproblem in Angola ist, neben den Minenopfern, die große Anzahl von verunglückten Kindern im Zusammenhang mit Unfällen mit Gasflaschen. Wer einmal gesehen hat, wie bei einem Kind mit großflächigen Verbrennungen, der Verband bei vollem Bewusstsein gewechselt wird, der kann nicht anders, als zu versuchen hier Abhilfe zu schaffen. In Europa werden derartige Behandlungen unter Narkose durchgeführt. In Luanda fehlen dazu die finanziellen Mittel.

So konnten z.B. aus Spenden für eine CD über meine Reise nach Santiago de Compostela rund 2.000 US Dollar an die Krankenstation von Dr. Rosalino Neto überwiesen werden. Das ist natürlich nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Und vielleicht gibt es auch Einwände, weshalb gerade dieses Projekt bevorzugt wird. Wir alle wissen, dass es für den Einzelnen nicht möglich ist, immer und überall zu helfen. Manchmal könnte man auch verzweifeln, ob der scheinbaren Aussichtslosigkeit des Kampfes gegen Not und Armut. Aber vielleicht hilft hier ein alter Bibelspruch: „Wer ein Leben rettet, der rettet die ganze Welt!“. Würde sich jeder Erdenbürger auf seine Fahnen heften, auch nur einem einzigen anderen Menschen zu helfen, so wäre schlussendlich die gesamte Menschheit gerettet.

Eine gute Möglichkeit, je nach den eigenen Verhältnissen, Projekte des Aufbaus und der Zusammenarbeit zu unterstützen, bietet der Entwicklungshilfeklub in Wien 2. Jedes der ausgewählten Projekt ist in Makros und Mikros aufgeteilt und gibt so allen die Chance selbst mit kleinen Beträgen ganz konkrete Ziele zu unterstützen.

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